Qualifying for the 2019 Rugby World Cup for the Americas began in March 2016, where across 3 years, 20 teams competed for two direct qualification spots into the final tournamt, and one spot in the Repechage tournamt. For qualification purposes, the two Americas regions Rugby Americas North and Sudamérica Rugby formed the Americas region to compete for the two Americas berths in the World Cup.
One team in the Americas zone, Argtina, qualified automatically after reaching the semi-finals of the 2015 World Cup. The United States and Uruguay qualified as Americas 1 and Americas 2 respectively, while Canada moved to the Repechage tournamt.

Round 1 took place in 2016. Two pre-existing competitions, the Rugby Americas North Championship and the South American Rugby Championship Division B served as qualification tournamts, designated as Round 1A and Round 1B respectively. Round 1A was formed by the nine World Rugby members in RAN who were separated into two zones, a south and north zone. The bottom placed team from the 2015 tournamt, Saint Vinct and the Gradines had to play the returning team to the tournamt, Jamaica, to earn the right to compete in the main tournamt, with the winner of the qualifier match joining the south zone. The winners of each zone th competed in the Championship final, who thereby progressed to the Round 1 final. The other round 1 finalist was the winner of Round 1B, the 2016 South American Rugby Championship B, where the winner of Round 1 advanced through to Round 2.
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Round 2 also took place in 2016, with the 2016 South American Rugby Championship A forming Round 2A. The team placed bottom at the d of the Championship, played the winner of Round 1 in a promotion/relegation playoff to earn a place in the 2017 CONSUR Rugby Championship A competition and progress to Round 3.
Round 3 took place in 2017, with the top Sudamérica Rugby division, 2017 South American Rugby Championship A, forming Round 3A. The winner of that round, advanced to Round 4. Round 3B was formed by a home-and-away play-off series betwe the top two non-automatic Americas qualifiers, Canada and the United States, where the winner of the play-off series qualified for the World Cup as Americas 1. The loser advanced to Round 4.
Round 4 took place in early 2018, matching the winner of Round 3A and the loser of 3B against each other in a home and away play-off. The winner of this round on aggregate, qualified as Americas 2. The loser moved to the Repechage tournamt as Americas 3 for a second chance to qualify.
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Twty teams competed during for the 2019 Rugby World Cup – Americas qualification; teams world rankings are prior to the first Americas qualification match on 5 March 2016 and bold nations dotes teams have previously played in a Rugby World Cup.
The qualifying match betwe Jamaica and St Vinct and the Gradines was the first qualifying match for the 2019 tournamt, three-and-a-half years before the start of the tournamt. Jamaica defeated St Vinct and the Gradines 48–0, eliminating them from qualifying. The match was played in front of a record crowd of 1, 000 at Arnos Vale Sports Complex, and was refereed by Nigel Ows who had refereed the 2015 Rugby World Cup final.
Uruguay, as winners, qualify for the Rugby World Cup, their second time without an international play-off (first time in 2003 qualyfiers). Canada, as runners-up, qualify for the Repechage qualifying tournamt.Zehn Minuten vor dem Ende bildeten die japanischen Spieler noch einmal einen Kreis. Südafrikas Winger Makazole Mapimpi war gerade auf links durchgebrochen, es stand nun 26:3 für die Springboks im letzten Viertelfinale der Rugby-WM in Japan, und der Mannschaft des Gastgebers dämmerte es, dass sich ihre große Reise durchs eigene Land dem Ende näherte. Es war, als wollten sie sich darauf einschwören, diese letzten Minuten eines großen Abenteuers zu genießen, vielleicht noch einen letzten Try zu schaffen, noch einmal das erhebende Gefühl erleben, wenn ein ganzes Stadion jubelt. Sie schwärmten aus.
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Die Menschen in der Arena von Tokio riefen Nihon, Nihon, Nihon, und ein erwartungsvolles Gebrüll ging los, als der Ball wieder durch die japanischen Reihen schnellte. Aber es ging nichts mehr. Der Riegel der südafrikanischen Riesen war zu stark. Kapitän Michael Leitch und sein Team empfingen den letzten Applaus. Südafrika steht im Halbfinale gegen Wales.
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Das Viertelfinal-Wochenende bei der Rugby-WM in Japan hat ziemlich unterschiedliche Eindrücke hinterlassen. Es begann am Samstagnachmittag in Oita mit einem 40:16-Sieg Englands gegen Team Australien, das zwar beherzt angriff, aber sich nicht ausreichend gegen Konter schützte. Am Abend tanzte dann Titelverteidiger Neuseeland problemlos die Iren aus, die mal als Mitfavorit angereist waren. 46:14. Mit Tempo, Witz und sicheren Tacklings ließen die All Blacks den Iren keine Chance. Sie haben uns kaum atmen lassen, und wenn wir die Chance zum Atmen hatten, haben wir ihnen Sauerstoff zurückgegeben, sagte Irlands Chefcoach Joe Schmidt.
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SÃo Paulo, Sp
Der Sonntagnachmittag, wieder in Oita, erlebte dann eine Schlussphase mit zwei in sich verkeilten Mannschaften, die sich unter großem Ächzen und Stöhnen über den Platz schoben. Die Partie zwischen Wales und Frankreich erzählte die Geschichte eines verschenkten Sieges. Die Franzosen, Gastgeber der nächsten WM 2023, führten nach der ersten Halbzeit schon 19:10. Sie standen kurz davor, ihre Führung auszubauen, als Sébastien Vahaamahina sich mit Hand und Ellbogen gegen einen walisischen Verteidiger wehrte: rote Karte, Frankreich in Unterzahl. Das große Schieben begann, kurz vor Schluss drückten die Waliser Ross Moriarty mit dem Ball zu dem Try über die Linie, der mit der verwerteten Conversion durch Dan Biggar Frankreichs Führung in ein 20:19 für Wales verwandelte. Die bessere Mannschaft hat verloren heute, analysierte Wales' Coach Warren Gatland nüchtern und treffend.
Und am Schluss erlebte man einen mutigen Gastgeber, den die schiere Kraft seines Gegners überwältigte. In der ersten Halbzeit zeigten die quirligen Japaner zeitweise, warum sie in der Gruppenphase kein Spiel verloren hatten. So schnell kreiste der Ball durch ihre Reihen, dass die Südafrikaner immer wieder ins Leere griffen. Das Spiel der Japaner wirkte versiert und aufregend, mitreißender als das ungestüme Kraftrugby, das viele Großmächte dieses Sports oft anbieten. Aber die Südafrikaner waren aufmerksam. Ihre Defensive überzeugte, letztlich kam kein japanischer Angriff durch. 5:3 führte Südafrika zur Pause durch einen frühen Erfolgslauf von Mapimpi, dem Japan nur einen gelungenen Drei-Punkte-Strafkick durch Yu Tamura entgegensetzen konnte. 5:3 ist eine sehr knappe Führung im Rugby. Südafrika hatte ein paar Chancen ausgelassen, und Coach Rassie Erasmus war nicht zufrieden.

Allerdings gehörte zu seinem Matchplan ein langer Atem, um die schwindenden Kräfte der anderen auszunutzen. Geduldig bleiben, war die Botschaft, sagte Kapitän Siya Kolisi. Die Losung wirkte. Mit harter Arbeit erstickten sie das japanische Feuer, Strafkicks brachten die nächsten Punkte. In der 65. Minute schob sich dann ein Pulk von Südafrikanern gegen einen anderen Pulk aus Japanern der Endzone entgegen. Irgendwo in der Mitte des südafrikanischen Pulks war der Ball, irgendwann war dieser Ball wieder frei, landete bei Faf de Klerk, und der Scrum-half brachte ihn über die Linie, 19:3.
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Sie waren nicht zu stark, sagte Japans Kapitän Michael Leitch später, sie waren in der Lage, ihre Stärke zu hundert Prozent aufs Feld zu bringen. Er sah traurig aus. Alle Japaner sahen traurig aus. Auch die Japaner, die keine Japaner sind, wie Chefcoach Jamie Joseph. Nach der Niederlage sprachen sie viel von Stolz und Dankbarkeit. Eine besondere Geschichte war zu Ende, bei der sie den Japanerinnen und Japanern ein paar besondere Momente geschenkt hatten. Jemand fragte Joseph, was als Nächstes kommen werde. Joseph antwortete kraftlos: Keine Ahnung.
Die Japaner werden trotzdem die Stars dieser WM bleiben. Vor dem Turnier hatten manche Rugby-Stammgäste Bedenken, ob ihr Spiel und vor allem dessen bierselige Fans die feinen Asiaten nicht überfordern würden. Mittlerweile ist klar, dass es die Menschen im Gastgeberland mit stoischer Ruhe ertragen, wenn zum Beispiel irische Fans in der U-Bahn Lieder singen. Genug Bier gab es wohl auch, und die zugewandte Art des Heimpublikums rührt Spieler und Trainer.
Südafrikas Mannschaft bekam viel Applaus, als sie nach dem Spiel in die weiß-rote Fankurve ging und sich gemeinsam tief verneigte. Und Südafrikas Coach Erasmus musste am Ende des Abends das Wort an alle Japanerinnen und Japaner da draußen im nun doch etwas niedergeschlagenen Land richten. Mit liebevollem Ernst sagte er: Diese Art, wie Sie den gegnerischen Teams und Ihrer eigenen Mannschaft Respekt zollen, ist etwas Neues für uns.Sign up to Miguel Delaney’s Reading the Game newsletter sent straight to your inbox for freeSign up to Miguel’s Delaney’s free weekly newsletter

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Luis Suarez missed in the shootout as fifteen-times Copa America champions Uruguay suffered a galling quarter-final exit on Saturday to Peru, losing 5-4 on penalties after they had three goals ruled out in a 0-0 draw after 90 minutes.
Suarez spurned the first penalty in the shootout as his shot bounced off the chest of Peru goalkeeper Pedro Gallese, completing a frustrating evening for Uruguay's all-time top scorer, who also had an effort ruled out for offside.
Every other player converted their spot kicks and Edison Flores sealed unfancied Peru's place in
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